Funktionen


Grundlage von PBW ist der Kernel, welcher die Basis für alle weiteren Module und Funktionen darstellt. Sämtliche Module greifen auf diese Basis-Funktionalität zu. Um PBW individuell auf Sie und Ihre Intralogistik abstimmen zu können, können Sie zwischen mehreren Modulen und Funktionen auswählen. Welche Funktionen stehen hinter welchem Modul? Auszug ausgewählter PBW Basis Module:

  • Struktur- und Stammdaten
  • Wareneingang
  • Warenausgang
  • Inventur
  • Lagerverwaltung
  • Prozesskostenrechnung

Weitere Funktionen wie z. B. die Personal- und Ressourcen Verwaltung sowie die Produktionssteuerung finden Sie in unserem Funktionskatalog, den Sie hier anfragen können.

Struktur- und Stammdaten

Die Lagerstruktur bildet das Grundgerüst der Logistik Standorte. Alle operativen Bereiche angefangen von den Lagerbereichen mit ihren Lagerplätzen bis hin zu sämtlichen Prozessflächen werden hier definiert. Mit einer Vielzahl an Parameter wird für den optimalen Materialfluss innerhalb der gesamten Logistik vom Zugang der Ware bis zum Versand gesorgt.

  • Anlage und Pflege von Lagerbereichen
    • Standort übergreifend
    • Wareneingangszonen
    • Versandzonen
    • Klärplätze
    • Blocklager
    • Durchlauflager
    • Shuttle und automatisches Kleinteile Lager (AKL)
    • Regallager
    • Kragarmregallager
    • Automatische Hochregallager und Tablarlager
    • Langgutlager
    • Transportpunktzuordnungen
    • Bündelungen in Lagergruppen
    • Gangstrategien für die Einlagerung
    • Nachschubstrategien
    • Verwaltung von Automatiklagern und Fördertechnik
    • Anzeigemodus von Barcodes und Klarschriften des Lagerplatzes
    • Flexible Sperrverwaltung auf Ebene Lager, Gasse und Lagerplatz
  • Anlage und Pflege von Lagerplätzen
    • Gang und Regalzuordnungen
    • Definition der Abmessungen
    • Maximalgewicht pro Lagerplatz und Feldlast
    • Maximalbelegung von Lagerplätzen
    • Dynamische und flexible Belegungsvarianten für die Verwaltung von unterschiedlichen Ladehilfsmitteln auf einem Platz
    • ABC Klassifizierungen
    • Unterteilung in Lagerzonen
    • Unterteilung in Brandabschnitte
    • Transportpunktverwaltung
  • Anlage und Pflege von Materialien
    • Anlage und Pflege von Materialien
    • Abmessungen und Gewichte
    • EAN Nummer
    • Warengruppe und Sortiment
    • Materialarten
    • Gefahrstoffe und VCI Klassen
    • Chargenpflicht
    • Zertifikatspflicht
    • Mindesthaltbarkeit und Herstellungsdatumpflicht
    • ABC und XYZ Klassen
    • Materialfoto
    • Zusatztexte zum Material
    • Mehrsprachige Artikeltexte und materialbezogene Hinweistexte
    • Ein- und Auslagerstrategien
    • Batch Compliance Checks
    • ERP Werke
    • Seriennummernprofile
    • Mengeneinheiten mit Verpackungshierarchien
    • Standort und Lagerzuordnungen mit Mindest- und Maximalmengen
    • Festplatzverwaltung
    • Verbrauchsverhaltensanalyse
    • Packmittelverwaltung
  • Massenpflege von Materialien
  • Materialstücklisten
  • Verwaltung und Anlage von Kunden Stammdaten
  • Verwaltung und Anlage von Lieferanten Stammdaten
  • Verwaltung und Anlage von Spediteur Stammdaten
  • Verwaltung von Leergutkonten

Wareneingang

Die Aufgaben des Wareneingangs sind nicht nur die Kontrolle und Annahme von gelieferter Ware. Intelligente Einlagerstrategien, Crossdocking, Konfektionierung, QS, Lieferantenbewertungen und eine Retourenverwaltung sind in der modernen Logistik feste Bestandteile des Wareneingangs.

  • Manuelle Anlage eines Wareneingangsauftrags
  • Übertragung eines Wareneingangsauftrags durch ein ERP System
  • Rückmeldung der Vereinnahmung an das ERP System
    • Nach Vereinnahmung eines Ladehilfsmittels
    • Nach Einlagerung eines Ladehilfsmittels
    • Nach Vereinnahmung des kompletten Auftrages
    • Ggf. manuelle Steuerung der Rückmeldung
  • Verwaltung von Wareneingangs Auftragstypen
    • Externer WE
    • Interner WE
    • Retouren
    • Wareneingang aus Produktion
    • Weitere Typen sind frei wählbar
  • Bilden von artikelreinen Ladehilfsmitteln
  • Bilden von gemischten Ladehilfsmitteln
  • Zulagerung auf bestehende Ladehilfsmittel
  • Umpacken
  • Prüfung von Abmessungen
  • Prüfung von Gewicht
  • Anzeige von Materialfotos zur besseren Identifizierung
  • Vereinfachte Einlagerung von Palettenware mit Mengenvorschlag
  • Automatisierte Lagerfindung mit Zuordnungsmatrix und Mindest- bzw. Maximalmengen
  • Verwaltung von Ladehilfsmittel Nummernkreisen
  • Verwaltung von Ladehilfsmitteltypen und Fachklassen
  • Erzeugen von Listen oder Label für das Ladehilfsmittel und den Lagerbestandssatz
  • Verwaltung von Retouren
  • Verwaltung von Sperrbestand
  • Verwaltung von Sonderbestand, Kundenauftragsbestand, Konsignation, Projekt
  • Verwaltung von Zertifikatspflicht
  • Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Herstelldatum
  • Chargenverwaltung
  • QS-Verwaltung
  • Konfektionierung der ankommenden Ware
  • Verwaltung von Arbeitsanweisungen zu WE-Position und/oder Material
  • Automatische Verwiegung
  • Cross Dock / Bypass
  • Verwaltung von Verpackungshierarchien
  • Verwaltung von Teillieferungen, Minderlieferung, Überlieferungen
  • Wareneingangsübersichten mit frei wählbaren Filterkriterien
    • Auch bereits archivierte Daten können eingesehen werden
  • Lagersuche nach
    • Wareneingangsauftragstypen
    • Differenzierung nach artikelreinen und Mischpaletten
    • Verpackungshierarchien
    • Ladehilfsmitteltypen
    • Minimal oder Maximalmengen
    • Minimale oder maximale Anzahl an Ladehilfsmitteln
    • ABC-Klasse
    • Eigentümer
    • Gewicht
    • Sonderbestand
  • Gassenverteilung
    • Aufsteigend
    • Nach Auslastung
    • Artikelgleichverteilung
    • Artikelmerkmale zusammenhalten
    • VCI Klassen und Gefahrstofftypen
  • Einlagerstrategien für die Platzfindung
    • Platzfindung in Echtzeit am letzten Transportpunkt
    • Best Fit
    • Automatisierte Wahl von Alternativplätzen bei Vollbelegung
    • Alternative Platzwahl durch den Anwender Festplatzverwaltung
    • Artikelreine Blocklagerverwaltung
    • Mehrfachtiefe Lagerung
    • Mischlagerung von z.B. Euro- und Industriepaletten
    • Kontrolle Maximalgewichte von Ladehilfsmittel und Platz / Feldlast
    • Berücksichtigung von ABC Strukturen
    • Berücksichtigung von Sperrkennzeichen
    • Nebenlagerungsverbote für VCI-Klassen und Gefahrstofftypen
    • Prüfziffernverwaltung bei der Quittierung des Zielplatzes

Warenausgang

Im Warenausgang wird die Kommissionierung, Verpackung und Verladung der zu versendenden Ware koordiniert. Über Prozessplan-Templates werden der Materialfluss und die Wegstrecken im Lager optimiert. Leitstandsaufgaben wie z. B. die Bestandsreservierung und Kommissionierfreigabe können auch vollautomatisch von PBW gesteuert werden.

  • Manuelle Anlage eines Warenausgangsauftrags
  • Übertragung eines Warenausgangsauftrags durch ein ERP System
  • Mögliche Rückmeldungen an das ERP System
    • Pickrückmeldung nach dem Pick bzw. Kommissionierungsvorgang
    • Packrückmeldung von Verpackungsdaten
    • Verladerückmeldung verladener Paletten
    • Lieferrückmeldung
    • Stornorückmeldung
  • Verwaltung von Warenausgangs Auftragstypen, wie z. B.
    • Lieferauftrag mit Versandbereitstellung
    • Lieferauftrag mit Verladung
    • Lieferauftrag mit Verpackung und Verladung
    • Umlagerungen von Standort zu Standort
    • Produktionsversorgung
    • Verschrottung
    • … und weitere
  • Zuordnung von
    • Prozessplänen
    • Prioritäten
    • Touren
    • Versandarten
    • Spediteure
    • Kunden
    • Termine
      • Verladung
      • Warenausgang
      • Lieferung
  • Verwaltung von
    • Adressen
    • Begleitende Texte zu Auftragskopf und Position
  • Logistische Zusatzleistungen, wie z.B.
    • Bändern
    • Stretchen
    • Umpacken
    • Beliebig erweiterbar
  • Auftragsfortschrittsleiste zum Betrachten einzelner Prozessschritte
  • Grafische Darstellung der durchgeführten Prozessschritte in Prozent
  • Summarische Bestandsreservierung
    • Manuell durch den Anwender
    • Automatisch durch das System nach frei wählbaren und kombinierbaren Kriterien
  • Reservierung von Lagerbestandssätzen
    • Bestimmung des Quelllagers nach Lagerreihenfolgen und Verpackungshierarchien (Stk, Karton, Palette, …)
    • Manuell durch den Anwender
    • Automatisch durch das System nach frei wählbaren und kombinierbaren Kriterien
      • Auftragstyp
      • Bestellart
      • Lieferart
      • Materialart
      • Tour
      • Priorität
      • Warenausgangsdatum
    • Auswahl des Lagerbestandssatzes nach frei wählbaren und kombinierbaren Prüfkriterien:
      • First in First out (FIFO)
      • Last in First out (LIFO)
      • First Expired First out (FEFO)
      • Last Expired First out (LEFO)
      • Minimiere Kommissionierpositionen
      • Maximiere leerwerdende Ladehilfsmittel
      • Volltreffer
    • Pickreihenfolge
      • Wegeoptimiert
      • Nach Gewichtsgruppen
      • Nach Volumengruppen
  • Kommissionierfreigabe
    • Manuell durch den Anwender
    • Automatisch durch das System nach frei wählbaren und kombinierbaren Kriterien
      • Auftragstyp
      • Bestellart
      • Lieferart
      • Materialart
      • Tour
      • Priorität
      • Warenausgangsdatum
      • Quelllager
      • Nur Ganzpaletten
  • Kommissionierfreigabe
    • Automatischer Leitstand
    • Rücknahme der Reservierung
    • Rücknahme der Kommissionierfreigabe
    • Auftrags-Storno
    • Auftragspositions-Storno
    • Kommissionierpositions-Storno
    • Teillieferungen
    • Minderlieferungen
  • Nachschubstrategie mit Definition der Quelllager
  • Verwaltung von Mindest- Maximalmengen im Ziellager (pro Material)
  • Lagerbereichsversorgung (chaotische Lagerung)
  • Festplatzversorgung (Lagerplatz fixe Lagerung)
  • Auftragsbezogener Nachschub
  • Pick by light, to light, by voice, by view
  • Pick und Pack
  • Mit Liste
  • Mit mobiler Datenerfassung
  • Browsergestützt mit z.B. Handy oder Tablet
  • An einer Arbeitsstation
  • Mit wegeoptimierter Sortierung der Kommissionierpositionen
  • Express Picking
  • Verwaltung von Packanweisungen (Material bezogen oder Auftrags bezogen)
  • MHD Verwaltung
  • Chargenverwaltung
  • Verwaltung von SSCC (NVE)
  • Bildung von Verpackungseinheiten mit/ohne Packhilfsmittel
  • Zusammenfassung von Kommissionierpositionen nach
    • Auftrag pro Lagergruppe oder Lager oder Lagergang
    • Tour pro Lagergruppe oder Lager oder Lagergang
  • Negativ Kommissionierung
    • Manuell
    • Automatisches Vorschlagswesen ab einem definierten Schwellenwert in %
  • Fehlmengenverwaltung mit automatisierter Nachreservierung
  • Restmengeninventur ab einem definierten Schwellenwert für Menge und/oder Werte
  • Blocklagerkommissionierung mit freier Wahl der Entnahmepalette
  • 2-stufige Kommissionierung mit Value Added Services, wie z.B.
    • Bändern
    • Stretchen
    • Umpalettieren
    • Batch Compliance Checks
    • Display Bildung
    • … und weitere
  • Verwaltung von Kommissionier Arbeitsplätzen in Automatiklagern
  • Automatisierte Transporte in Konsolidierungs-, Verpack- oder Versandbereiche
  • Fotos von Material und Verpackung zur besseren Identifizierung
  • Verpacken
  • Auspacken
  • Umpacken
  • Differenzmengen Handling mit automatischer Nachreservierung
  • Storno
  • Volumen und Gewichtskontrollen
  • Versandkartonberechnung
  • Verwaltung von SSCC (NVE)
  • Bilden von versandfähigen Ladehilfsmitteln
  • Verwaltung von Packanweisungen (Material bezogen oder Auftrags bezogen)
  • Erstellung von Packlisten
  • Automatisierte Transporte in die Versandbereiche bzw. zu den Versandtoren
  • Packübersichten und Anzeige des Arbeitsfortschritts
  • Erstellung von Ladelisten
  • Verladen
    • An der Arbeitsstation
    • Mit mobiler Datenerfassung
  • Entladen
  • Optionale LKW Kennzeichenerfassung
  • Optionale Fotoverwaltung der geladenen Ware
  • Manuelle Umbuchungen (spezielle Berechtigung notwendig)
  • Verladeübersichten und Anzeige für Arbeitsfortschritt
    • Im Zulauf
    • Zu verladen
    • Bereits verladen
  • Fehlmengenanalyse
    • Prüfung des vorhandenem Materialbestands auf abweichende Bestandskriterien
      • Charge
      • Mindesthaltbarkeitsdatum
      • Bestandsqualifikation
      • Eigentümerzuordnung
      • ERP Werks und Lager Zuordnung
      • Sonderbestand
      • Quelllager ohne Reservierungserlaubnis
      • Quelllager ohne Erlaubnis für Voll-Paletten-Transport
      • Lager, Gang, Platzsperrungen
      • Technische Sperrungen in einem Automatiklager
      • Sperrungen des Lagerbestandssatzes
      • Aktuell offene Inventuren
  • Auftragsfortschritt
    • Fortschritt der Auftragsbearbeitung auf Ebene Auftrag / Kommissionierposition
      • Noch keine Kommissionierfreigabe durchgeführt
      • Kommissionierposition noch nicht quittiert
      • Kommissionierposition noch nicht verpackt
      • Handling Unit für verpackte Kommissionierpositionen noch nicht abgeschlossen
      • Handling Unit noch nicht in die Versandzone transportiert
      • Handling Unit noch nicht verladen
  • Auskunft Packstücke
    • Informationen zu einem Packstück bzw. dem Serial Shipping Container Code (SSCC, NVE)
      • Handling Unit
      • Tourenauftrag
      • Warenausgangs Auftrag
      • Material
  • Übersicht Verladezonen
    • Auflistung der Verladezone bzw. Verladetore
    • Darin enthaltene Ladehilfsmittel mit Bezug zu WA-Auftrag und Material
  • Auftragsübersicht
    • mit frei wählbaren Filterkriterien
    • Auflistung aller Warenausgangsaufträge mit
      • Auftragsdaten
      • Bearbeitungsstand
      • Auftrags-, Kopf- und Positionstexten
      • Adressdaten
      • Informationen zu Auftrags- und Kommissionier-Position
      • Auch bereits archivierte Daten können eingesehen werden
  • Übersicht Warenausgangs Auftrags Prozessplan
    • Darstellung des Materialflusses pro Auftrag
    • Quittierung der einzelnen Prozessschritte
    • Zuordnung Prozessschritt zu Mitarbeiter
    • Ermittlung der Durchlaufzeit für den Auftrag (inkl. aller Prozessschritte)
    • Informationen zu Auftragskopf, Position und verwendete Ladehilfsmittel
  • Warenausgangs Dokumentenverwaltung
    • Einsehen der dem Auftrag oder der Tour zugeordneten Dokumente

Inventur

PBW verwaltet sowohl Stichtags- als auch permanente Inventuren. Über zahlreiche Analysetools können der Inventurfortschritt und die Inventurdifferenzen überwacht werden.

  • Permanente Inventur
  • Cycle Count (z.B. Zählung pro Quartal)
  • Stichtagsinventur
  • Leerplatzinventur
  • Restmengeninventur
  • Nach Eigentümer des Materials
  • Nach ERP Werken und Lagerorten
  • Vereinfachte Inventur in Kanal- und Blocklagern
  • Frei wählbare Anzahl der Inventurpositionen pro Inventurlauf
  • Verwaltung von Erst- und Folgezählungen
  • Inventuraufnahme
    • Mit MDE
    • An einem Arbeitsplatz im Automatiklager
    • Mit Liste und nachträglicher Erfassung in manuellen Lagern
    • Optionale Meldung bei Differenzen von Soll und Ist
  • Inventurkontrolle
    • Anzeige Anzahl der Abweichungen auf Ebene Inventurlauf
    • Detailanzeige der Differenzen auf Positionsebene (farblich markiert)
    • Ausdruck einer Differenzenliste
    • Initiieren von Nachzählungen
    • Abschluss von Inventurläufen
  • Inventurübersicht
    • mit frei wählbaren Filterkriterien
    • farbliche Kennzeichnung der Abweichungen
  • Liste der offenen Inventuren
    • Anzahl der noch nicht gezählten
    • Ladehilfsmittel
    • Anzahl der noch nicht gezählten Lagerbestandssätze
    • Anzahl bereits eingeplant
    • Anzahl in Arbeit
    • Anzahl bereits gezählt und abgeschlossen
  • Inventurdifferenzliste
    • Gruppierung frei wähl- und kombinierbar nach
      • Standort
      • Materialnummer
      • Charge
      • Eigentümer
    • Je nach Gruppierung werden die kumulierten Differenzen ausgewiesen
  • Inventurbericht zu einem vorgegebenen Stichtag
  • Bestandsrückrechnungen auf einen gewählten Stichtag
  • Bestandsabgleiche mit einem übergeordneten ERP System mit Differenzenanalyse
  • Inventur Rückmeldungen an ERP Systeme

Lagerverwaltung

Alle innerbetrieblichen Transporte, die Lagerbelegungen und die Bestände werden in Übersichtsdialogen angezeigt und überwacht. Restrukturierungen und Optimierungen innerhalb des Lagers können mit wenigen Mausklicks durchgeführt werden.

  • Bestandsübersicht
    • mit frei wählbaren Filterkriterien
    • Betrachtungsebene auf Standort, Lager oder Bestandssatz
    • Anzeige pro Betrachtungsebene
      • Gesamtmenge
      • Reservierte Menge
      • Gesperrte Menge
      • Menge in Transport
    • Frei verfügbare Menge
    • Gruppierung nach Charge möglich
    • Alle weiteren Informationen zum Bestandssatz in Tabellen oder Listenform
    • Anzeige von Zusatztexten zum Bestandssatz
    • Anzeige von Sperrgründen
    • Alle Informationen zum Ladehilfsmittel
  • Lagerbelegung
    • Grafische Anzeige mit Farbhinterlegung mit frei kombinierbaren Gruppierungen nach
      • Lager
      • Gang
      • Lagerplatztyp
      • Fachklasse (Abmessungen)
      • Eigentümer
    • Anzeige Anzahl der Plätze in absoluten Werten und Prozent
      • Leer
      • Belegt
      • Reserviert
      • Gesperrt
  • Regalübersicht
    • Grafische Draufsicht auf das Regal
    • Farblich unterschiedliche Anzeige von
      • Leere Plätzen
      • Belegte Plätzen
      • Gesperrte Plätzen
      • Materialarten
      • VCI Klassen und Gefahrstofftypen
      • ABC Kennzeichnungen
    • Automatische Restrukturierung des Lagers im Optimierungsmodus
      • Auflösung von Fehlbelegungen der Fachklasse
      • Auflösung von Fehlbelegungen der ABC Klasse
  • Arbeitsvorräte im Lager
    • mit frei kombinierbaren Gruppierungen nach
      • Standort
      • Lagergruppe
      • Lager
      • Gang
      • Transportpunkt
      • Automatiklager
      • Priorität der Aufgabe
    • Anzeige Anzahl der zu erledigenden Arbeiten im Lager
      • Offene Wareneingangs Positionen
      • Offene Kommissionier Positionen
      • Offene Pack Positionen
      • Versandbereitstellungen
      • Inventuren
      • Einlagerungen
      • Umlagerungen
      • Auslagerungen
    • Reklamationsverwaltung
      • Zuordnung Kunde und Bearbeiter
      • Eskalationsmanagement
      • Informationsmanagement
    • Prüfaufträge
    • Inventuren
    • Lagerreorganisation
      • Umlagerung
      • Verdichtungsvorschläge
  • Anlage und Verwaltung von Transportpunkten
    • Zuordnung zu Transportzonen
    • Maximale zeitgleich zuordenbare Anzahl von Transportaufträgen
    • Zuordnung zu Arbeitsstationen
    • Zuordnung von unterlagerten Steuerungen (z.B. Automatiklager)
    • Zuordnung von Ressourcen zum Transportpunkt
      • Maximale Aufnahme von Ladehilfsmitteln
      • Mindest- und Maximalgewichte
      • MDE oder Automatiklager
    • Zuordnung von Funktionen zum Transportpunkt
      • Z.B. Listendruck
    • Zuordnung von Fachklassen zum Transportpunkt
    • Transportzielsteuerung aufgrund von Prüfregeln nach
      • Auftragstyp
      • Bearbeitungstyp
      • LHM Typ
      • Fachklasse
      • Materialart
      • Versandgruppe
  • Anlage und Verwaltung einer Transportwegematrix
    • Grafische oder tabellarische Oberfläche mit hinterlegtem individuellen Lagerlayout
    • Anzeige von
      • Transportpunkten
      • Bereichsbeschreibungen
      • Ankommende Wege
      • Abgehende Wege
      • Aktive und inaktive Transportabschnitte
      • Informationen zum Transportpunkt als PopUp
    • Transportpunkte auf grafischer Oberfläche
      • Verschieben
      • Ändern, löschen
      • Transportwege zeichnen
      • Bereiche zuordnen
  • Transporte quittieren
    • Zuordnung von Transporten an
      • Arbeitsstationen
      • Mobile Datenerfassung
      • Fördertechnische Ziele in einem Automatiklager
    • Systemvorschlag für den nächsten Transport (Push Prinzip)
    • Alternativ freie Wahl des nächsten Transports (Pull Prinzip)
    • Ressourcenwechsel an definierten Übergabetransportpunkten
    • Quittierung mittels Zieleingabe durch
      • Scanner
      • Ggf. manuelle Quittierung mittels Einlagerliste
      • Ggf. Automatische Quittierung durch das System
  • Transport Monitor (Admin)
    • Transport manuell abschließen (ggf. mit Zieleingabe)
    • Transport zurücksetzen zu letztem Bearbeitungsschritt
    • Transport löschen
    • Transport für die Weiterbearbeitung freigeben
  • Transportübersicht
    • mit frei wählbaren Filterkriterien
    • Anzeige der noch offenen Transporte
      • Transporttyp
      • LHM
      • Status
      • Startpunkt
      • Aktueller Punkt
      • Nächster Punkt
      • Zielpunkt
      • Zugeordnete Station
      • Priorität
      • Referenznummer zu einem Vorgang
    • Anzeige der auf dem Ladehilfsmittel befindlichen Ware
  • Manuelle Umbuchungen (spezielle Berechtigung notwendig)
    • Eigentümerwechsel auf dem Bestandssatz
    • Mindesthaltbarkeitsdatum
    • Charge auf dem Bestandssatz
    • Kundeneinzel- bzw. Sonderbestandskennzeichen
    • Materialnummer auf dem Bestandssatz
    • Bestandsqualifikation auf dem Bestandssatz
    • Sperrkennzeichen auf dem Bestandssatz
  • Sperrgrunderfassung
    • Abmessungen und Gewichten des Ladehilfsmittels
    • Mengenkorrekturen mit oder ohne Rückmeldung an ein ERP-System

Prozesskostenrechnung PKR

Ziel der PKR ist es die Kosten, die ein Prozess, eine Dienstleistung oder eine Ware erzeugt darzustellen. Diese Kosten werden über Kontierungen und Kostenstellen einem Leistungsempfänger zugeordnet und können ggf. auch abgerechnet werden.

  • Konfiguration
    • Definition von Leistungsempfängern
    • Definition von Leistungsarten
    • Zuordnung von Leistungsarten zu Leistungsgruppen
    • Definition von Journal Buchungsschlüsseln
    • Zuordnung von Leistungsarten zu Journal Buchungsschlüsseln
  • Prozesszuordnungen
    • Definition des Kundensystems
    • Zuordnung von Leistungsarten zu Kostenstellen
    • Zuordnung von Leistungsarten zur Handlingsmatrix
    • Zuordnung von Leistungsempfänger zu Prozessen
  • Finanz und Kosten Information
    • Definition von Kostenstellen
    • Definition von Kontierungen
    • Zuordnung von Leistungsarten zu Kostensätzen
  • Sonder- und Fixkosten
    • Erfassung von fixen Kosten und der Umlage
    • Erfassung von Sonderkosten
  • Prozesskostenabrechnung
    • Abrechnung nach
      • Bestandskosten
      • Mengenabhängigen Kosten
      • Mengenunabhängigen Kosten
      • Zeitabhängige Kosten